Glyphosat ausleiten

Ist Glyphosat ausleiten möglich?

Das Gift und wie es wirkt!

 

Glyphosat ist besonders in den letzten Monate so viel im Gespräch, dass inzwischen jeder mitbekommen haben sollte, worum es sich dabei handelt. Umso mehr werden sich Menschen fragen, wie sie Glyphosat ausleiten können. Es sammelt sich in den Nahrungsmitteln und somit auch in unserem Körper an

Was ist Glyphosat?

Damit du überhaupt verstehen kannst, warum es so wichtig ist, Glyphosat auszuleiten, gebe ich ein paar Infos zu dem Gift:

Glyphosat ist ein Breitband-Herbizid, also ein chemisches Mittel, was zur Bekämpfung von Pflanzenwachstum seit 1794 verwendet wird. Dabei findet es nicht nur in der Landwirtschaft gegen sogenanntes Unkraut Einsatz. Es wird auch von zahlreichen Privatanwendern - meist ohne sich dessen bewusst zu sein - auf dem eigenen Grundstück eingesetzt, oder von der Deutschen Bahn in großen Mengen, um die Gleise von Pflanzen frei zu halten.
15.000 Tonnen werden jährlich allein in Deutschland versprüht.

Gut zu erkennen ist der Einsatz, wenn du irgendwo durchgängig braune Flächen von abgestorbenen Pflanzen siehst. In Deutschland wird das Mittel kurz nach dem Beginn des Pflanzenwachstums und vor der Ernte versprüht, um die Effizienz durch Abtöten unreifer Pflanzen zu erhöhen.

Wie gefährlich ist das Gift?

Glyphosat wurde in verschiedenen Studien als krebserregend identifiziert. Interessant finde ich immer, dass Schadstoffe heute meist nur am Kriterium "krebserregend" beurteilt werden. Jedem mit einem einigermaßen gesunden Verstand sollte zweifelsfrei klar sein, dass ein Gift ein Gift ist. Und wenn es Pflanzen in dieser Kompromisslosigkeit abtötet, schadet es logischerweise auch uns Menschen und den Tieren. In einem Ausmaß, das man derzeit gar nicht in der Öffentlichkeit kennt. Du kannst davon ausgehen, dass es den ein oder anderen negativen Effekt, wenn nicht gar extreme Effekte auf dich und deinen Körper hat.

Landwirte haben mit zunehmenden Krankheitssysptomen bei Tieren zu tun, die z. B. an Lähmungserscheinungen sterben. Massensterben von Insekten werden mit dem Gift in Zusammenhang gebracht. In anderen Ländern mit noch weitaus höheren Mengen an Einsatz kann Glyphosat in Zusammenhang mit gehäuften Krebsfällen, Todgeburten und genetischen Schäden bei Kindern gebracht werden. So ist auch Parkinson eine "Berufskrankheit" bei Winzern, die Glyphosat auf ihren Weinbergen einsetzen.

Die Nutzpflanzen, die von dem Einsatz profitieren sollen, überleben das Gift nur, weil es sich hierbau um gentechnisch veränderte Pfanzen handelt!

Erkennst du den Wahnsinn!?

Es gilt als erwiesen, dass Glyphosat die menschliche Plazenta- und Embryonalzellen schädigen, darüber hinaus wird das Gift mit zahlreichen Krankheiten in Verbindung gebracht. Eine menschliche Zelle stirb innerhalb von 24 Stunden ab, wird das Gift in direkt in sie gegeben. Böden enthalten keine Regenwürmer mehr und liefern einen schlechteren Nährboden.

Vermeide die Aufnahme im Körper!

Das Gift geht logischerweise in deine Nahrung, wenn die Felder, auf denen sie wuchs, damit behandelt wurden. Ernähre dich von regionaler Nahrung, bei der du die Herkuft nachvollziehen kannst. Von Bio-Nahrungsmitteln, oder baue selber dein Gemüse an.

Und: Höre auf, das Gift in deinem Garten, der Hofeinfahrt oder sonst auf dem Gelände einzusetzen, nur, weil dich die "Unkräuter" stören, und alles steril aussehen soll!

Leider ist es dennoch kaum möglich, nicht mit dem Gift in Kontakt zu kommen. Es ist großflächig verbreitet, denn auch Tiere werden mit dem vergifteten Futter gefüttert. Glyphosat wurde weitverbreitet auch in Brot und im Urin von Menschen auch in Großstädten in Europa nachgewiesen.

Informiere andere Menschen, die sich darüber nicht bewusst sind!

Du kannst ein paar wissenschaftliche Infos zum Thema Glyphosat über Das Umweltinstitut finden.

Glyphosat Entgiftung - kann der Körper das Gift loswerden?

Glyphosat befindet sich aufgrund der Aufnahme über Rückstände aus der Nahrung in allen Körperflüssigkeiten. Es kann im Urin leicht nachgewiesen werden. Es wurde bei Studien zwischen 2001 und 2009 in fast 100% aller Urinproben gefunden! Die Abbauprodukte verbleiben bis zu 900 Tage im Körper!
Aufgrund der hohen Toxozität solltest du unbedingt darauf achten, sowenig wie möglich damit in Kontakt zu kommen. Zusätzlich solltest du stetig die körpereigene Entgiftung unterstützen und fördern.

Glyphosat kann streng genommen nicht ausgeleitet werden, denn es setzt sich in den Eiweißketten des Körpers fest. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Ausscheidung aus dem Darm zu unterstützen und die verbleibenden Mengen im Urin drastisch zu reduzieren. Bitte sprich mich dazu an!

Glyphosat-Belastung testen

Die Belastung deines Körpers mit Glyphosat kann über Urinproben über ein Labor überprüft werden.

Wenn du diese Möglichkeit, eine Beratung nutzen und weiterführende Infos bekommen willst, was du tun kannst, sprich uns bitte an! Kontaktiere uns!

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